INDIKATIONEN DER DORN - METHODE

Mit der Dorn-Methode können Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule und auch Schmerzausstrahlungen in die Beine, Arme und den Kopf behandelt werden. Die Symptome können akut oder chronisch bestehen. Der Behandlungserfolg mit der DORN-Methode ist nicht von der vorliegenden Dauer der behandlungsbedürftigen Beschwerden abhängig.

Schmerzen können punkt-, strichförmig oder flächig, dumpf oder spitz etc. empfunden werden. Menschen und ihre Wahrnehmung sind sehr unterschiedlich und daraus ergibt sich eine individuelle Behandlung jedes Patienten mit der DORN-Methode.

Es können Schmerzen in einzelnen blockierten Gelenken und der Umgebung behandelt werden. Häufig werden Diagnosen der Abnutzung, Degeneration, Rheuma und Arthrose heutzutage gestellt. Hier besteht das Ziel der DORN-Methode in der Verbesserung der Gelenksfunktion für eine Schmerz- und Symptomfreiheit. Dies unterstützt eine bessere physiologische Regenerationsfähigkeit der Gelenke.

Es können Symptome wie Taubheit, Kribbeln behandelt werden. Neurologische Symptome wird der erfahrene medizinische Dorn-Therapeut differenziert erfragen und diagnostizieren, um eventuell vorliegende kontraindizierte Symptome/Erkrankungen einer fachlichen Abklärung weiter zu leiten.

Seitenunterschiedliche Körperwahrnehmungen der Patienten wie zum Beispiel dauerhafte einseitige Muskelverspannungen, Schweregefühl, Tennis- oder Golfer-Ellenbogen etc. können ein Behandlungsgrund sein. Durch die Wirbelsäule verläuft das Rückenmark mit seiner Informationversorgung fast aller Zellen im Körper. Bei der DORN-Methode wird immer die Wirbelsäule als die Säule des Menschen mit ihren vielfältigen Wirkungen auf den Körper behandelt, z.B. kann sie sich auch auf die inneren Organe auswirken.

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